Sprache ist immer eine zusätzliche Waffe von Unterdrückern gewesen, um ihre Unterdrückung zu vertuschen.

Im Sprachgebrauch der Nachrichten wird in Bezug auf das Besatzungsregime in Palästina und damit zusammenhängenden Themen immerzu die von Zionisten vorgegebene Begrifflichkeit übernommen, bei dem der Eindruck erweckt wird, dass eine ganz bewusste Verfälschung der Sinngehalte und ihr missbräuchlicher Einsatz erfolgt. Dieses soll an einer Reihe von Beispielen erläutert werden, wobei jeweils ein alternativer der Wahrheit weit mehr entsprechender Begriff vorgeschlagen wird. Die Themen werden auch inhaltlich stets ergänzt.

Ich bevorzuge die Sprache der Wahrheit, statt der Sprache der Mehrheit.

Begriffsverfälschung (7):

Friedensprozess

Der so genannte Friedensprozess ist ein Begriff, der nach den Abkommen von Oslo und Wye verwendet wird. Dieser die Weltöffentlichkeit irreführende Begriff wurde dafür genutzt, die nie aufhörenden Verbrechen der Zionisten zu vertuschen.

Tatsache ist, dass dieser Prozess ein Spiel auf Zeit darstellt, ein Beruhigungsmittel um den palästinensischen Widerstand zu dämpfen, indem man denen leere Versprechungen gibt und mit ihnen unzählige Verhandlungen führt damit man es der Weltöffentlichkeit auch gut verkaufen kann.

Während des so genannten Friedensprozesses wurde dem palästinensischen Volk mindestens genauso viel Unterdrückung wie vorher angetan.

Daher ist die Bezeichnung Scheinprozess geeigneter.